Herzlich willkommen bei der Evangelischen Kirchengemeinde Bösingen

Unsere Kirche

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

Aus der Chronik der Gemeinde Bösingen

Die Gründung von Bösingen geht in das 12. Jahrhundert zurück. In der Beschreibung des Oberamtes Nagold von 1858 findet sich nur ein kurzer Satz: "Um 1120 wird allhier das Kloster Hirschau mit 5 Hubgütern beschenkt". 1363 wird Bösingen von den Grafen von Hohenberg an Württemberg verkauft. Bis 1938 gehörte Bösingen zum Oberamt Nagold, ab diesem Jahr kommt der Ort zum Oberamt Freudenstadt. Kirchlich ist Bösingen seit 1826 eine selbstständige Pfarrei, zuvor eine Filiale der Kirche von Haiterbach. Bösingen kam durch die Kreisreform 1975 mit seiner großen Gemarkung (820 ha) als Teilgemeinde zu Pfalzgrafenweiler.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 12.08.20 | Bibelpreis 2021: Jetzt bewerben

    Wer eine originelle Idee hat, wie sich die Bibel und ihre Botschaft zu den Menschen bringen lässt, hat Chancen auf den Bibelpreis 2021. Noch bleibt fast ein Jahr Zeit, um die Idee umzusetzen. Kreativität kann sich auszahlen: Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, und es gibt zudem drei Zusatzpreise.

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  • 10.08.20 | „Trisomie-Bluttest ist ein großer Grenzübertritt“

    Der Bluttest auf Trisomie ist im Grunde der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung der gesamten Erbanlage des Kindes, sagt Claudia Heinkel, Leiterin der Pua-Fachstelle in Stuttgart, die über vorgeburtliche Untersuchungen informiert. Hier braucht es Grenzen, fordert die Theologin im Gespräch mit Judith Kubitscheck vom Evangelischen Pressedienst (epd) Südwest - und erklärt, warum bei dieser Diskussion auch Eltern mit behinderten Kindern im Blick sein müssen.

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    Elk-wue.de ist mit Ernst Wahl eine Etappe auf dem Diakonie-Pilgerweg gegangen: von Winnenden nach Beutelsbach. Und hat dabei viel erfahren. Vom Mops, dem Anfang des Oberkirchenrats, von Wilhelmine Canz und der Großheppacher Schwesternschaft und auch von protestantischer Pracht.

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